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About The Nice Blog

The Nice Blog is all about the good things in life: health, fitness, media, career and work life and other topics relevant to 20-somethings. Regular sections include "The Nice Links", "Workout Worthy" and "Positive Pop". The Nice Blog belongs to Elisabeth (Lisa) Oberndorfer - a journalist, writer and cinnamon addict currently residing in Vienna, Austria. 

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Entries in Workout (6)

Thursday
Jan052012

Mein neuer Morgensport: Jillian Michaels - Ripped in 30

"Machst du das wirklich/noch immer?" ist eine Frage, die ich nach meinem Blogpost über Morgensport so etwa alle zwei Wochen höre. Die bittere Wahrheit: je kälter und dunkler es morgens wurde, umso seltener schaffte ich den Weg ins Fitnessstudio. Da ich jedoch durch das Sportdefizit immer unrunder (oder eben runder, wie man's betrachtet) wurde, habe ich beschlossen, mein Training ins Wohnzimmer zu verlegen.

Jillian Michaels ist eine bekannte Fitnesstrainerin, die ich sehr verehre. Mit ihrem 3-2-1-System hat sie schon einige erfolgreiche DVDs veröffentlicht. Das Prinzip: 3 Minuten Kraftraining - 2 Minuten Cardio - und eine Minute Abs (Bauchmuskeltraining), und das 3 mal, sodass ein halbstündiges Workout entsteht. 

Das klingt jetzt erst mal nicht schlimm. Aber: Die Herzfrequenz ist die ganze halbe Stunde über jenseits von gut und böse. Ich mache seit einigen Wochen Ripped in 30 und habe das Gefühl, mehr zu tun als in meinem vorigen, 75 Minuten langem Studio-Workout. Das Gemeine ist, dass es während des Trainings null Pause gibt. Wer "Ripped in 30" sein will, muss dafür entsprechend hart arbeiten, so Jillians Motto. Falls ihr euch jetzt fragt, ob ich schon ripped bin: nein. Das liegt aber wahrscheinlich an der Weihnachtszeit und der damit verbundenen Ernährung. Aber ich hab das Gefühl, trotzdem eher ab- als zugenommen zu haben, weil ich eben fast täglich trainiere. 

Ich stecke momentan in Woche 3, die es wirklich in sich hat. Zur Abwechslung mache ich auch andere Workouts von Jillian Michaels. Besonders empfehle ich 30 Day Shred und Shred it with Weights. Vera hat diese Woche übrigens eine Rezension zu Banish Fat, Boost Metabolism - ein etwas längeres Workout - gepostet. Männern empfehle ich übrigens die männliche Version von Jillian, Bob Harper

Und ihr? Trainiert ihr daheim? Und bei wem lautet der Neujahrsvorsatz "Mehr Sport!"?

Wednesday
Oct122011

Struggling with weight

I usually refrain from talking about these issues, but Sarah's recent video on her YouTube channel and her blog post inspired me to share my thoughts on this. 

The first time I was bullied for my weight was at the age of 7. By no means was I overweight, not at all. I was just a little on the chubby side. Growing up, almost all girls and women around me were struggling with eating disorders (I am not exaggerating) which is why I have never been able to build a healthy relationship with food myself. In fact, I genuinely think no woman on this planet has a healthy relationship with food (but please prove me wrong). I've finally come to accept the fact that eating will never be easy for me. One of the reasons I'm writing this is because I know a lot of women are struggling, but they just don't talk about it. 

The comment an anonymous user made on Sarah's body, saying that she was chunky, really upset me. First of all, if you work out as hard as her, you can't just starve yourself. You need to eat to build muscles and stay energized. Most super skinny people I know don't work out, they just starve themselves. Even when I was at my fittest (which was 20 pounds lighter than I am now) I wasn't skinny at all because I used to work out regularly. So Sarah, please be proud of yourself for being healthy and fit and having an amazing body! What I learned over the year is, people who do bully you for your weight most likely have body image issues themselves. 

Wednesday
Sep142011

Wie man sich eine Gewohnheit antrainiert: Morgen-Workout

Drei Monate habe ich auf diesen Beitrag gewartet. Denn seit mittlerweile mehr als drei Monaten stehe ich werktags um 5.47 Uhr auf. Und da weder Urlaub noch Krankheit diese Routine gebrochen haben - und als Ansporn es auch weiterhin zu tun - teile ich hier meine Erfahrungen mit euch. 

Die Ausgangssituation

Vor der Arbeit ins Fitnessstudio, das habe ich schon vor vier Jahren praktiziert. Nach einem Umzug vor mehr als drei Jahren lag zwar ein anderes Fitnessstudio nur wenige Gehminuten von mir entfernt. Allerdings waren/sind dort die Öffnungszeiten sehr ungünstig für mich. Ich gehe entweder ganz früh oder ganz spät trainieren. Direkt nach der Arbeit habe ich zu wenig Energie, nach dem Abendessen noch weniger. In den vergangenen Jahren war ich zwar Mitglied in diversen Studios, keines passte aber von der Lage und den Öffungszeiten zu mir.  Im Frühling habe ich dann gelesen, dass ein Fit Inn in meinem Bezirk eröffnet hat (in einem Studio dieser Kette war ich übrigens schon vor vier Jahren). Die Tatsache, dass das Studio um 6 Uhr aufsperrt und nicht allzuweit weg liegt, hat mich ohne zu zögern wieder eine Jahresmitgliedschaft lassen. Das erste Monat ging ich immer abends und mäßig regelmäßig trainieren. Weil das aber für die Fitness wenig bis gar nichts bringt, habe ich mir selbst einen Tritt in den Hintern verpasst. 

How To

Als Vorbereitung und Einstimmung hilft es, Artikel und Blogs über die Benefits von Sport und Ausdauer- und Krafttraining zu lesen. Am Abend vor dem ersten Morgen-Workout ist das die beste Lektüre, da du dich dann schon richtig darauf freust, deinem Körper Gutes zu tun.

Lege dir alles, wirklich alles was du fürs Training brauchst, zurecht:

Ich lege am Vorabend meine Sportbekleidung zurecht, fülle meine Wasserflasche an und stecke sie gemeinsam mit einem frischen Handtuch in meine Sporttasche, die in der Garderobe steht. Pulsuhr und Brustgurt sind ebenfalls griffbereit. Am Küchentisch steht ein Glas Wasser, das ich am Weg zur Wohnungstür austrinke. 

Wenn der Wecker läutet, stehe SOFORT auf:

Verabschiede dich für den Rest deines Lebens vom Snooze Button. Denk nicht drüber nach, dass du eigentlich noch zwei Stunden schlafen könntest. Stelle nicht in Frage, was du da eigentlich machst. Ich springe mittlerweile schon auf, wenn der Wecker läutet, gehe quasi automatisiert ins Badezimmer, ziehe mir die Sportkleidung und -Ausrüstung an, trinke mein Glas Wasser und verlasse die Wohnung. 

Halte durch:

Nicht selten befinde ich mich in der Straßenbahn auf dem Weg ins Studio, manchmal sogar noch am Crosstrainer, im Delirium. Get over it. Spätestens nach 10 Minuten Ausdauertraining bist du wach. 

Motivierende Gründe

Gut, das hätten wir mal. Klingt ja gar nicht so schlimm. Die Kunst ist nun, das Ganze langfristig durchzuziehen. Folgende Dinge haben mir dabei geholfen, nicht aus der Spur zu geraten und meine Workout-Routine beizubehalten:

 

  • Ich trainiere von Montag bis Freitag jeden Morgen. Es ist einfach leichter, den Rhythmus zu behalten, wenn man jeden Tag um dieselbe Uhrzeit aufsteht. Würde ich mir vornehmen, nur drei mal morgens zu trainieren, würde ich in Versuchung geraten, das Workout auf den nächsten Morgen zu verschieben.
  • Ja, es ist hart, wahnsinnig hart, um diese Uhrzeit aufzustehen. Aber: Noch viel schlimmer ist es, das Workout zu schwänzen, und dann eine Stunde später mit wahnsinnig schlechtem Gewissen den Tag zu beginnen. Habe ich mich selbst belogen, ist eigentlich mein ganzer Tag versaut.
  • Das Gefühl, ein intensives Workout absolviert zu haben, ist definitiv besser als das Gefühl, eine Stunde länger geschlafen zu haben!
  • Du gehst stärker und selbstbewusster durch den Tag, wenn du weißt, dass du dir und deinem Körper schon vor der Arbeit etwas Gutes getan hast.
  • Wer das Workout morgens einschiebt, hat abends mehr Zeit für andere Freizeitaktivitäten.
  • Du schläfst besser: Seitdem ich immer morgens trainiere, habe ich so gut wie nie Schlafstörungen, da mein Körper abends die richtige Müdigkeit hat. 

 

Sich eine Gewohnheit anzutrainieren ist nicht leicht (wäre es das, wären wir ja alle perfekt). Wer das aber durchzieht und dranbleibt, wird für seine Disziplin mit vielen Benefits belohnt. Und nicht vergessen: Change is uncomfortable

 

Tuesday
Sep132011

Running Playlist

Claudia von The Hippie Capitalist sucht auf ihrem Blog die perfekte Playlist fürs Laufen - und wenig im Leben macht mich glücklicher Playlists zusammenzustellen. Da ich ohne Musik generell keinen Ausdauersport machen kann (ich hasse es, wenn ich mich atmen höre), helfe ich gerne aus. Ich bin gespannt, wie die ultimative Playlist dann aussehen wird.

Das Witzige: Ich höre beim Laufen andere Musik als im Fitnessstudio, da kanns auch mal langsamer sein wenn ich meine Gedanken schweifen lasse. Hier meine Picks, die sich in jeder meiner Sportlisten wiederfinden:

 

  • The Veronicas - Untouched
  • Gavin DeGraw - Just Friends
  • Kanye West - Stronger
  • Bill Withers - The Same Love That Made Me Laugh
  • Gwen Stefani - Serious 
  • No Doubt - Platinum Blonde Life
  • The Pussycat Dolls - Top Of The World
  • Gang Starr - Mass Appeal
  • Lady Gaga - Eh Eh
  • Kanye West - Paranoid
  • Kylie Minogue - In My Arms
  • Maroon 5 ft. Rihanna - Never See Your Face Again (Expensive People Remix)
  • Maroon 5 - Misery (Elements Remix)
  • Common - The Game
  • Girl Talk - Let It Out
  • Christina Aguilera - Still Dirrty
  • Cobra Starship - Hot Mess
  • Alanis Morrissette - Straitjacket
  • Barenaked Ladies - Pinch Me

 

Tuesday
Sep062011

Victoria's Secret shows you how to get a runway body

I admit it: Victoria's Secret is one of my favorite brands. So I'm pretty stoked to find out that they recently launched a workout clothing line called VSX - Sexy Sport. I mentioned at some point that new workout gear helps me get motivated. The Sexy Sport line looks really sexy, though it makes me feel like I need to starve myself before I'd be able to go to the gym wearing this. They claim to help you "get a runway body" but it's more like "get a runway body before you dare to wear this in public".

I'd love to shop some of their stuff, unfortunately I have splurged on some new workout clothes just a while ago. The bras look really comfortable. What do you think: hot or not?